Menü

Presse 2018

Presse

Presseartikel, August 2018

Frauenhäuser: 40 Jahre gegen Gewalt – und ein drohender "Backlash"

Presseartikel auf diepresse.com

(Christine Imlinger, Die Presse, 6. August 2018)

Artikel lesen

Frauenhäuser: 40 Jahre gegen Gewalt – und ein drohender "Backlash"

Die Wiener Frauenhäuser begehen ihr 40-Jahr-Jubiläum. Vom mühsamen Weg, bis es gelang, Gewalt endlich gesellschaftlich zu ächten, bis zu einstigen und heutigen Gewaltbeziehungen – und wie diese sich durch Handys ändern. Nach vielen Jahren Aufbauarbeit droht ein gesellschaftlicher Rückschritt.

Andrea Brem

Andrea Brem vor einer von Kindern gestalteten Wand im Spielzimmer eines Wiener Frauenhauses – wo das genau ist, bleibt aus Sicherheitsgründen geheim. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Dieses Haus ist gesichert, man möchte meinen, es wäre besonders attraktiv, hereinzukommen. Die Adresse ist geheim, Schild gibt es keines, dafür Klingel, Video-Gegensprechanlage. Geht die Sicherheitstür auf, steht man in einer Schleuse. Die Tür geht zu, die vor einem noch nicht auf, man kennt das von Hochsicherheitsgebäuden.

Nur, dass hier eigentlich niemand gern hineinwill. Auch die Frauen nicht. "Sie wissen, wenn sie ihre Tasche packen, die Kinder nehmen und weggehen, dann geht der Stress erst richtig los", sagt Andrea Brem. Die meisten Frauen kommen auch erst, wenn sie schon vieles mitgemacht haben. Monatelang, aber meist eher jahrelang. Sie kommen dann in eines von vier Frauenhäusern, die der Verein Wiener Frauenhäuser heute betreibt.

Dieser begeht heuer sein 40-Jahr-Jubiläum: Im November 1978 wurde in Wien ein erstes Frauenhaus eröffnet. Beziehungsweise eine Wohnung. Ein paar Zimmer in einem Altbau im Neunten, sie waren nach wenigen Tagen voll belegt, nachdem die Notrufnummer publik geworden war. Und beinahe ebenso lang, wie es die ersten Frauenhäuser gibt, ist Andrea Brem in der Sache aktiv. 1983, mit 20, begann sie als Praktikantin, seit 1988 arbeitet sie für den Verein Wiener Frauenhäuser, heute als Geschäftsführerin.

Rechtlich "eine Katastrophe"

"Damals war die rechtliche Situation eine Katastrophe", sagt sie. "Es gab damals noch das böswillige Verlassen, es war schwer, aus einer Beziehung auszubrechen, vor allem, wenn es Kinder gab. Der Mann war das festgeschriebene Oberhaupt der Familie, er behielt die Obsorge. Vergewaltigung in der Ehe war nicht strafbar, es gab keine Handhabe gegen Stalking, und so weiter." Gewalt wurde generell als Privatsache angesehen, darüber zu sprechen war ein Tabu. Dass einem Mann schon einmal "die Hand auskommen" könne, war akzeptiert. "Der Paradigmenwechsel ist nicht von heute auf morgen gekommen, das war ein zähes Ringen."

In den 40 Jahren hat sich viel getan. Heute gibt es österreichweit 30 Frauenhäuser, sie sind in zwei Vereinen, ZÖF (Zusammenschluss Österreichischer Frauenhäuser) und AÖF (Autonome Österreichische Frauenhäuser) organisiert. In den vier Wiener Häusern, sie bieten Platz für 175 Frauen und Kinder, wurden voriges Jahr 624 Frauen und 640 Kinder betreut. Die Zahlen steigen.

Aber anders als vor 40 Jahren, als die Frauen, wenn es voll wurde, notdürftig wie im Matratzenlager auf dem Boden übernachtet haben, sind es heute zweckmäßige, aber freundliche einzelne Wohneinheiten. Kleine Küchen, Familienbetten für Frauen, die mit Kindern kommen. Kinderzeichnungen, Kosmetika, nur wenige Fotos, die an das Leben davor erinnern.

Auch vor den Häusern ist einiges anders. Wurden diese in den Anfangsjahren regelrecht belagert, von Männern, die mitunter Frauen offen auf der Straße attackiert haben und es von der Polizei hieß, man könne auch nicht viel tun, sind sie heute Hochsicherheitsgebäude, mit Sicherheitsschleusen und Direktleitung zur Polizei.

Es hat sich viel getan. In der Prävention, beim Schutz der Frauen, in den Gesetzen, in der Gesellschaft. Gewalt gegen Frauen ist heute, so Brems Einschätzung, an jedem Stammtisch geächtet. Aber die Dynamiken der Beziehungen, die Geschichten seien ähnlich. "Am Anfang war ich sehr verliebt", so lautet der Titel der Ausstellung zum Jubiläum, so hätten vor 30 Jahren schon die Geschichten der Frauen begonnen, "und so ist es noch heute".

Psychoterror via Smartphone

Aber die Gewalt sei subtiler, raffinierter geworden. Die Fälle von massiver körperlicher Gewalt seien geblieben, aber psychische Gewalt nehme enorm zu. Die klassische Art, extreme Abwertung etwa, ergänzt durch neue Methoden der Kontrolle. Männer, die Spionagesoftware auf den Handys von Frauen installieren, diese so kontrollieren und terrorisieren, "das hat extrem zugenommen." Hat die wachsende Emanzipation, eine Gleichstellung in Partnerschaften, nichts verändert? "Ja, aber die Gesellschaft driftet wahnsinnig auseinander." Die Gesetze, sagt Brem, würden sich an den Oberen orientieren, die Rechte für sich einfordern könnten. Frauen, die ins Frauenhaus kommen, seien oft jene, die sich Beziehungen mit hohem Machtgefälle gefallen ließen, aus Angst, sonst völlig mittellos, vor allem ohne Kinder, dazustehen.

Auch die Herkunft spielt eine Rolle. Die Anzahl der Migrantinnen in den Häusern ist hoch. Auch, weil sie sich schwerer Hilfe holen können. Frauen mit Freunden, Verwandten, Orientierung im Behördensystem können sich eher anders helfen. Frauen, die vielleicht nicht lang in Österreich sind, fehle diese Ressource.

Kein Unterschichtsthema

Wer Gewalt in Beziehungen oder den Gang ins Frauenhaus als Unterschichts- oder Randgruppen-Problem abtut, das einen schon nicht betreffen werde, der täuscht sich aber. Gewalt in Beziehungen betrifft Frauen aller Schichten – statistisch bekanntlich jede Fünfte. Auch privilegierte Österreicherinnen, gut situierte Akademikerinnen, "Frauen wie du und ich" landen bei ihr, sagt Brem. Oder sie sind unter jenen, die sich an Beratungsstellen wenden.

In den Häusern wird grundsätzlich jede genommen. Sind alle Betten belegt, werden Notbetten aufgestellt. Manche bleiben ein paar Tage, andere Monate. Nach sechs Monaten sollte sich ein anderes Quartier finden. Ziel ist immer ein eigenständiges Leben. Ein Teil der Frauen, rund ein Viertel, geht zum Partner zurück. Aber immerhin wüssten sie dann, wo sie Hilfe finden.

So viel sich getan hat, "bei manchen Dingen treten wir auf der Stelle", sagt Brem. Bei der Tatsache, dass Frauen noch immer lang in Gewaltbeziehungen bleiben. In der Prävention könne man gar nicht genug tun. Das fange in der Schule an, sagt sie. Dort sollten Themen wie Beziehungen oder Rollenbilder besprochen werden. Auch in der Täterarbeit sieht sie Mängel. Eine große rechtliche Hürde sei die gemeinsame Obsorge, durch die sich Gewalt und Angst für viele Frauen fortsetzen würden. Außerdem seien nach wie vor nicht alle Frauenhäuser in Österreich unbefristet finanziert. In Wien komme man derzeit mit den vier Häusern aus, über kurz oder lang werde aber ein fünftes Haus benötigt.

Die Bundesregierung will auf Frauenhäuser einen Fokus legen, 100 neue Plätze sollen entstehen. In manchen Bereichen fürchtet Brem aber Rückschritte. Sie spricht von einem "Backlash", etwa im öffentlichen Umgang mit Gewalt, vor allem mit gewaltbetroffenen Frauen, sogar mit Mordopfern. Und spricht davon, wie etwa die Schuld bei Frauen gesucht werde, privateste Details offengelegt würden, alte Klischees von der Frau, die den Mann provoziert, der dann halt "aus Leidenschaft" schlage oder morde, aufleben.

Und generell ist in den vergangenen Monaten viel vom Backlash, dem Rückschritt in frauenpolitischen Themen, die Rede. Mitunter gibt es noch Fälle wie jenen der FPÖ Amstetten, die vor wenigen Jahren Förderungen für das Frauenhaus abgelehnt hat, weil Frauenhäuser an der Zerstörung von Ehen beteiligt seien.

Auch in den jüngsten Kürzungen im Frauenbereich (siehe rechts) sehen viele eine Retro-Politik, ebenso darin, dass das Innenministerium ein Projekt zu Fallkonferenzen, bei denen Hochrisiko-Gewaltfälle gegen Frauen von Polizei, Justiz und Interventionsstellen gemeinsam untersucht wurden, gestoppt hat. Oder, dass das Geld für Trainerinnen aus Frauenhäusern oder den Interventionsstellen in der Polizeiausbildung umgeschichtet wird – die Frauenhäuser müssen die Kosten für diese Seminare nun selbst tragen.

Auch die Allianz "Gewaltfrei leben" fordert mehr Prävention. Denn Hochrisikofälle würden mehr. Pro Jahr würden etwa 20 bis 25 Frauen von (Ex-)Partnern ermordet, schätzt die Allianz. Polizeilich erfasst wird das nicht. Diese Morde passieren nicht aus heiterem Himmel, mindestens die Hälfte würde angekündigt, heißt es. Hier fehle Prävention, auch Täterarbeit greife nicht.

Morde mit Ankündigung

In einzelnen Fällen sei man auch im Frauenhaus fast hilflos. Zwar gebe es jedes Jahr ein paar Frauen, die wie in einer Art Zeugenschutzprogramm geheim ein Leben an einem neuen Ort beginnen müssen, sagt Brem. "Aber wir hatten eine Frau, die hat immer gesagt, ihr Mann findet sie, er wird sie töten, sie will nur so lang es geht bei ihren Kindern sein." Sie behielt recht.

Programm Zum Jubiläum

Ausstellung, Debatten und eine Gala

Ausstellung
"Am Anfang war ich sehr verliebt": Diesen Titel trägt die Ausstellung zur Geschichte der Frauenhäuser, die bis 30. September im Volkskundemuseum (Laudongasse 15-19, 1080 Wien) zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt erstmals eine Gesamtschau über Geschichte und Entwicklung der Wiener Frauenhäuser – und widmet sich dazu auch Themen wie Gewaltbeziehungen, Frauenbildern oder Fragen nach Machtverhältnissen. Öffentliche Führungen finden jeden Sonntag um 15 Uhr statt (Führungstarif 4 Euro). Eintritt regulär: 8 Euro.

Debatten
Am Donnerstag, 30. August findet im Volkskundemuseum eine Diskussion zum Thema "Frauenmorde als Schlagzeile. Darstellung von Gewalt gegen Frauen in den Medien" statt. Beginn um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Am Donnerstag, 29. September folgt eine Diskussion zum Thema "Der große Unterschied mit wenig Folgen" zur Zukunft des Feminismus. Der Eintritt ist ebenfalls frei.

Kurzfilm
Mit Filmprogrammen, die sich mit der Notwendigkeit der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen befassen, dockt auch das derzeit laufende Kurzfilmfestival dotdotdot im Rahmen eines Programmschwerpunkts an die Ausstellung an. Die Filmvorführungen und Gespräche dazu finden noch bis 24. August jeden Donnerstag und Freitag bei Schönwetter Open Air im Garten des Volkskundemuseum Wien statt, bei Schlechtwetter im Großen Saal. Info: dotdotdot.at

Benefizgala
Am 23. November begeht der Verein Wiener Frauenhäuser das Jubiläum – das erste Wiener Frauenhaus wurde genau mit Anfang November 1978 eröffnet – mit einer feierlichen Benefizgala.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.08.2018)

Presseartikel, Juli 2018

40 Jahre Wiener Frauenhäuser

Presseartikel auf fm4.orf.at

(Daniela Derntl, FM4, 31. Juli 2018)

Presseartikel, Juli 2018

Spirale der Gewalt

Madonna Artikel

Presseartikel (692 KB PDF)

(Anja Krämer, MADONNA, Juli 2018)

Presseartikel, Mai 2018

"Wer braucht denn sowas?"

News Artikel

Presseartikel (928 KB PDF)

(Tessa Prager, News, Mai 2018)

Ö1 Beitrag, April 2018

"Leporello. Ö1 Radiobeitrag vom 25.4.2018"

Ö1 Beitrag:

(Ö1, 25. April 2018)

Ö1 Beitrag, April 2018

Moment - Leben heute. Koffergeschichten.
"Die blauen Flecken habe ich überschminkt." 40 Jahre Wiener Frauenhäuser

Ö1 Beitrag:

(Bea Sommersguter, Ö1, 24. April 2018)

Youtube-Video, Mai 2018

"Kamingespräch von Iris Singer mit Andrea Brem" vom Verein – "Idealism Prevails – Bewegung für mehr Eigenverantwortung, Mitmenschlichkeit, freisinniges Denken und bürgerliche Freiheiten"

https://www.youtube.com

(Iris Singer, Youtube, 25. Mai, 2018)

Presseartikel, April 2018

Thema: 40 Jahre Wiener Frauenhäuser
Ein Ort, an dem Frauen Schutz finden

Thema: 40 Jahre Wiener Frauenhäuser - Ein Ort, an dem Frauen Schutz finden

Presseartikel (1,30 MB PDF)

(Lara Hagen, Der Standard, April 2018)

Presseartikel, April 2018

Thema: 40 Jahre Wiener Frauenhäuser
"Die Gewalt ist nicht weniger geworden" / Keine Zeit zumPacken

Thema: 40 Jahre Wiener Frauenhäuser - Die Gewalt ist nicht weniger geworden / Keine Zeit zumPacken

Presseartikel (1,78 MB PDF)

(Beate Hausbichler, Der Standard, April 2018)

Presseartikel, April 2018

40 Jahre Frauenhäuser
Dream Big
! Ein Leben ohne Gewalt

40 Jahre Frauenhäuser, Dream Big! Ein Leben ohne Gewalt

Presseartikel (228 KB PDF)

(Lisa Bolyos, Augustin, April 2018)

Presseartikel, März 2018

Frauen, die sich trauen!

Cover Maxima

Presseartikel (2,14 MB PDF)

(Janina Lebiszczak, maxima, März 2018)

Presseartikel, März 2018

Immer mehr Frauen Opfer von Cybergewalt

Presseartikel auf wien.orf.at

(wien.orf.at, März 2018)

Pressevideo, Jänner 2018

Wien heute – 40 Jahre Wiener Frauenhäuser

(ORF Wien heute, Jänner 2018)

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien für Andrea Brem

Andrea Brem, Geschäftsführerin des Vereins Wiener Frauenhäuser, erhielt am 31.01.2018 das Goldene Verdienstzeichen des Landes Wien.

"Ich freue mich außerordentlich über diese Anerkennung und Wertschätzung, sie gebührt aber auch all den Frauen, die nun mehr schon seit 40 Jahren so wichtige und äußerst engagierte Arbeit im Verein Wiener Frauenhäuser leisteten und leisten!", bedankt sich Andrea Brem.

Stadträtin Sandra Frauenberger überreichte nach einer sehr berührenden Laudatio das Ehrenzeichen.

Die Vorsitzende des Vereins GR Martina Ludwig-Faymann gratuliert im Namen des gesamten Vorstandes sehr herzlich zu dieser "großen, verdienten Anerkennung" und bedankt sich bei Andrea Brem "für das beispielhafte, unermüdliche Engagement im Kampf gegen Gewalt an Frauen und Kindern".

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien für Andrea Brem

Laudatio von StR Sandra Frauenberger an Andrea Brem, im Publikum (1. Reihe von links nach rechts) die Vorsitzende des Vereins Wiener Frauenhäuser GR Martina Ludwig-Faymann, GR Gabriele Mörk, GR Veronika Matiasek und StR Michael Ludwig

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien für Andrea Brem

Gemeinsame Freude über das Verdienstzeichen – von links nach rechts: Sandra Frauenberger, Andrea Brem, Martina Ludwig-Faymann

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien für Andrea Brem

Stadträtin Frauenberger, Vorsitzende Ludwig-Faymann und Mitarbeiterinnen der Wiener Frauenhäuser freuen sich mit Andrea Brem über die Auszeichnung

Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien für Andrea Brem

Andrea Brem, Trägerin des Goldenen Verdienstzeichens des Landes Wien

Alle Bilder © Alexandra Kromus / PID

Wiener Frauenhäuser begehen 40-jähriges Bestehen mit Ausstellung im Volkskundemuseum Wien

40 Jahre Wiener Frauenhäuser

Pressekonferenz anlässlich 40 Jahre Frauenhäuser Wien. Von links nach rechts: Dir. Volkskundemuseum Wien Matthias Beitl, VS Verein Wiener Frauenhäuser Martina Ludwig-Faymann, GFin Verein Wiener Frauenhäuser Andrea Brem, StRin Sandra Frauenberger.Copyright: Alexandra Kromus / PID.

Presseaussendung auf ots.at

(www.ots.at, Jänner 2018)

Weitere Informationen auch auf der Homepage des Volkskundemuseums Wien: https://www.volkskundemuseum.at/frauenhaeuser

Presseartikel und Video, Jänner 2018

Frauenhäuser: 40 Jahre Schutz und Hilfe

Presseartikel und Video auf w24.at

(www.w24.at, Jänner 2018)

Presseartikel, Jänner 2018

40 Jahre Wiener Frauenhäuser

Presseartikel auf wien.orf.at

(wien.orf.at, Jänner 2018)

Presseartikel, Jänner 2018

Wiener Frauenhäuser: 40 Jahre, aber trotzdem noch laut und lästig

Presseartikel auf derstandard.at

(www.derstandard.at, Jänner 2018)

Presseartikel, Jänner 2018

Wiener Frauenhäuser - "Wir haben viele Frauenleben gerettet"

Presseartikel auf wienerzeitung.at

(www.wienerzeitung.at, Jänner 2018)

Presseartikel, Jänner 2018

Wiens erstes Frauenhaus eröffnete vor 40 Jahren: Jubiläumsausstellung im Volkskundemuseum

Presseartikel auf vienna.at

(www.vienna.at, Jänner 2018)

Presseartikel, Jänner 2018

Ausstellung zum 40-jährigen Bestehen der Wiener Frauenhäuser

Presseartikel auf salzburg24.at

(www.salzburg24.at, Jänner 2018)

Presseartikel, Jänner 2018

Julya Rabinowich: Frauenhausfrauen

Presseartikel auf derstandard.at

(www.derstandard.at, Jänner 2018)

Presse 2017

TV-Interview, Dezember 2017, W24 – Das Stadtfernsehen:

"W24 TV"

TV-Interview mit Andrea Brem auf w24.at

(www.w24.at, 5. Dezember 2017)

Presseartikel, April 2017, "Österreich sicher":

"Wir nehmen immer auf"

Presseartikel in "Österreich sicher" (PDF)

(Hans-Paul Nosko, Magazin "Österreich sicher", April 2017)

Presseaussendung, 24. Februar 2017, www.ots.at:

"Der Verein Wiener Frauenhäuser trauert um seine langjährige Vorstandsfrau Sabine Oberhauser"

Presseaussendung des Vereins Wiener Frauenhäuser via APA-OTS

Presseartikel, Jänner 2017, KURIER:

"Vom Mann verprügelt: ‚Ich war eine Woche lang fast tot‘"

Presseartikel im KURIER (Print und Online)

(Yvonne Widler, kurier.at, 27. Jänner 2017)

Presseartikel, Jänner 2017, Magazin "miss":

"Gewalt in der Beziehung: Warum Frauen nicht ‚einfach gehen‘."

Presseartikel in "miss"

(Paulin Klärner, Magazin "miss", 24. Jänner 2017)

Presse 2016

TV-Interview, Dezember 2016, W24 – Das Stadtfernsehen:

"W24 TV"

TV-Interview mit Andrea Brem auf w24.at

(www.w24.at, 19. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, Wiener Zeitung:

"Die kleine Braut"

Presseartikel auf www.wienerzeitung.at

(Marina Delcheva, Wiener Zeitung, 17. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, wienerin.at:

"So viele Frauen suchen in Wiener Frauenhäusern Schutz vor Gewalt"

Presseartikel auf wienerin.at

(www.wienerin.at, 1. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, wien.orf.at:

"1.363 Frauen und Kinder in Frauenhäusern"

Presseartikel auf wien.orf.at

(wien.orf.at, 1. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, vienna.at:

"Zukunft ohne Gewalt: Wiener Frauenhäuser mit neuer Kampagne"

Presseartikel auf vienna.at

(www.vienna.at, 1. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, heute.at:

"Frauenhäuser starten Kampagne ‚Zukunft ohne Gewalt‘"

Presseartikel inklusive Video auf heute.at

(www.heute.at, 1. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, krone.at:

"Wien: 1363 Menschen suchten Schutz im Frauenhaus"

Presseartikel auf krone.at

(www.krone.at, 1. Dezember 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, derstandard.at:

"1.363 Frauen und Kinder suchten 2015 Schutz in Wiener Frauenhäusern – Kampagne "Zukunft ohne Gewalt" gestartet"

Presseartikel auf derstandard.at

(www.derstandard.at, 1. Dezember 2016)

"Ansichtssache", Dezember 2016, derstandard.at:

"Für eine Zukunft ohne Gewalt"

"Ansichtssache" im Etat von derstandard.at

(www.derstandard.at, 28. November 2016)

Presseartikel, Dezember 2016, www.interpublic.comNew York:

"FCB Neuwien and Women’s Shelters Vienna Puts Focus on Female Victims"

Presseartikel auf interpublic.com

(www.interpublic.com, New York, 30. November 2016)

Presseartikel, November 2016, werbeplanung.at:

"Für eine Zukunft ohne Gewalt"

Presseartikel auf werbeplanung.at

(www.werbeplanung.at, 22. November 2016)

Presseartikel, November 2016, extradienst.at:

"FCB Neuwien rückt in einer neuen Kampagne für die Wiener Frauenhäuser Betroffene in den Mittelpunkt"

Presseartikel auf extradienst.at

(www.extradienst.at, 22. November 2016)

Presseartikel, November 2016, leadersnet.at:

"Neue Kampagne für Wiener Frauenhäuser"

Presseartikel auf leadersnet.at

(www.leadersnet.at, 22. November 2016)

Presseartikel, August 2016, kurier.at:

"Sex-Übergriffe: Doppelt so viele Anklagen"

Presseartikel auf kurier.at

(Ricardo Peyerl, kurier.at, 22. August 2016)

Presseartikel, August 2016, vice.com:

"Ein Besuch im Frauenhaus"

Presseartikel auf vice.com/alps

(Hanna Herbst, VICE, 5. August 2016)

Presseartikel, Juni 2016, Society-Magazin:

"Herausforderung Kindesentführung – und ihre Konsequenzen"

Presseartikel/Kommentar auf society.at (Seite 60 im PDF)

(Andrea Brem, Society-Magazin Print und Online, 21. Juni 2016)

Presseartikel, Juni 2016, orf.at:

"Alle Schichten betroffen"

Presseartikel auf orf.at

(orf.at, 03. Juni 2016)

OTS-Aussendung, Juni 2016, SOS Mitmensch:

Leiterin der Wiener Frauenhäuser: "Viele Frauen werden jede Nacht von ihren eigenen Männern vergewaltigt"

OTS-Aussendung auf SOS Mitmensch

(SOS Mitmensch, 03. Juni 2016)

Presseartikel, Juni 2016, derstandard.at:

Brem: "Viele Frauen werden jede Nacht von ihren eigenen Männern vergewaltigt"

Presseartikel auf derstandard.at

(derstandard.at, 02. Juni 2016)

Presseartikel, Juni 2016, MO Magazin (SOS Mitmensch):

"Es gibt keinen hundertprozentigen Schutz"

Presseartikel auf MO Magazin (SOS Mitmensch)

(Kathrin Wimmer, MO Magazin, 01. Juni 2016)

Presseartikel, Jänner 2016, news.at:

"Doppelt hart getroffen"

Bild: Presseartikel Doppelt hart getroffen, News
Bild vergrößern
Bild: Presseartikel Doppelt hart getroffen, News
Bild vergrößern

Presseartikel auf news.at

(Saskia Aberle, News, 16. Jänner 2016)

Presseartikel, Jänner 2016, wienerzeitung.at:

"Von Heiligen und Huren"

Presseartikel auf wienerzeitung.at

(Marina Delcheva, wienerzeitung.at, 16. Jänner 2016)

Presse 2015

Presseartikel, September 2015, dieStandard.at:

"Häusliche Gewalt: Ohne mich bist du nichts"

Presseartikel auf dieStandard.at

(Tanja Paar, dieStandard.at, 23. September 2015)

Presseartikel, September 2015, bizeps.or.at:

"Beratungsstelle der Wiener Frauenhäuser - jetzt auch barrierefrei!"

Presseartikel auf BIZEPS-INFO

(Mag.a Elisabeth Udl, bizeps.or.at, 18. September 2015)

Presseartikel, September 2015, wien.ORF.at:

"Beratungsstelle der Frauenhäuser eröffnet"

Presseartikel auf wien.orf.at

(wien.orf.at, 02. September 2015)

Presseartikel, September 2015, wienerzeitung.at:

"Gegen die Schwellenangst"

Presseartikel auf wienerzeitung.at

(Hanna Corsini, wienerzeitung.at, 02. September 2015)

Presseartikel, April 2015, wien.ORF.at:

"Mehr Frauen in Wiener Frauenhäusern"

Presseartikel auf wien.orf.at

(wien.orf.at, 29. April 2015)

Pressevideo, Februar 2015, inwien.at:

"Frauenhäuser in Wien"

"Frauenhäuser in Wien"-Video

(inwien.at, 19. Februar 2015)

Presseartikel, Februar 2015, NZZ.at:

"Ein Veilchen zum Valentinstag"

Presseartikel auf nzz.at

(Julia Herrnböck, nzz.at, 13. Februar 2015)

Presseartikel, Februar 2015, profil.at:

"Gewalt: Österreichs Frauenhäuser sind überfüllt"

Presseartikel auf profil.at

(Tina Goebel, profil.at, 7. Februar 2015)

Presse 2014

Presseartikel, November 2014, GewaltINFO.at:

"Sichtbarmachen der verborgenen Angst"

Expertinnenstimme: Andrea Brem über psychische Gewalt in Paarbeziehungen

(www.gewaltinfo.at, 3. November 2014)

Presseartikel, September 2014, Wiener Journal:

"Eine neue Perspektive finden"

Presseartikel der Wiener Zeitung über Frauenhäuser und die Bedeutung von Sozialarbeit

(Teresa Reiter, Wiener Journal – Das Magazin der Wiener Zeitung, 9. September 2014)

Presseartikel, September 2014, diestandard.at:

"Eine Beziehung kann Ihre Gesundheit gefährden"

Presseartikel auf diestandard.at über beschlossenen NAP (Nationaler Aktionsplan)

(Tanja Paar, diestandard.at, 9. September 2014)

Presseartikel, Juli 2014, derstandard.at:

"Wiener Frauenhäuser: FCB Neuwien macht Gewalt spürbar"

Presseartikel auf derstandard.at über Sensibilisierungskampagne der Wiener Frauenhäuser zu psychischer Gewalt

(derstandard.at, 14. Juli 2014)

Presseartikel, April 2014, Die Furche:

"Wenn der Partner zum Peiniger wird"

Presseartikel der Wiener Zeitung über Klientin der Wiener Frauenhäuser (901 KB PDF, nicht barrierefrei)

(Julia Theresa Ortner, Die Furche, 24. April 2014)

Presse 2013

Presseartikel, Dezember 2013, Wiener Zeitung:

"Kind oder Heimat"

Presseartikel der Wiener Zeitung über Klientin der Wiener Frauenhäuser

(Stephanie Schüller, Wiener Zeitung, 3. Dezember 2013)

Presseartikel, November 2013, ORF:

"Strategien gegen Gewalt"

Presseartikel des ORF: Wiener Frauenhäuser auf WHO-Konferenz

(orf.at, 25. November 2013)

Presseartikel, November 2013, FM4:

"Die Gewalt wird fieser"

Bericht von Radio FM4 über das Jubiläum der Wiener Frauenhäuser, psychische Gewalt und die neue Werbekampagne

(Veronika Weidinger, FM4, 23. November 2013)

Presseartikel, November 2013, Madonna:

"Kampf um jede Frau"

Presseartikel Madonna anlässlich des 35-jährigen Jubiläums der Wiener Frauenhäuser

(Madonna, 21. November 2013)

Presseartikel, November 2013, Kurier:

"Brauchen Strafe bei Psycho-Gewalt"

Presseartikel Kurier: Vorstandsvorsitzende des Vereins Wiener Frauenhäuser Martina Ludwig-Faymann im Interview

(Ida Metzger, Kurier, 16. November 2013)

Pressevideo, November 2013, W24 Wiener Stadtfernsehen:

"35 Jahre Wiener Frauenhäuser"

Pressevideo W24: Pressekonferenz anlässlich des 35-jährigen Jubiläums des Vereins Wiener Frauenhäuser

(W24, 14. November 2013)

Presseartikel, November 2013, Wiener Zeitung:

"Der Kampf gegen das Unsichtbare"

Presseartikel der Wiener Zeitung über aktuellen Themenschwerpunkt der Wiener Frauenhäuser: Psychische Gewalt

(Stephanie Schüller, Wiener Zeitung, 14. November 2013)

Presseartikel, November 2013, ORF

"Psychische Gewalt gegen Frauen im Fokus"

Presseartikel des ORF über aktuellen Themenschwerpunkt der Wiener Frauenhäuser: Psychische Gewalt

(orf.at, 14. November 2013)

Presseartikel, November 2013, diestandard.at

"35 Jahre Wiener Frauenhäuser"

Presseartikel auf diestandard.at zum 35-jährigen Jubiläum der Wiener Frauenhäuser

(diestandard.at, 14. November 2013)

Presseartikel, Oktober 2013, horizont.at:

"Draftfcb kreiert für Frauenhäuser"

Presseartikel auf horizont.at zur neuen Werbekampagne der Wiener Frauenhäuser zu psychischer Gewalt

(Gerlinde Giesinger, horizont.at, 22. Oktober 2013)

Presseartkel, Oktober 2013, derstandard.at

"Draftfcb gegen psychische Gewalt"

Presseartikel auf derstandard.at zur neuen Werbekampagne der Wiener Frauenhäuser zu psychischer Gewalt

(derstandard.at, 22. Oktober 2013)

Presseartikel, März 2013, ORF:

"Sicherheit als erster Schritt"

http://orf.at/stories/2169157/2169156/

(Eva Zelechowski, ORF.at, 8. März 2013)

Presse 2012

Presseartikel, Dezember 2012, Woman:

"Andrea Brem, Chefin der Wiener Frauenhäuser, im WOMAN-Interview"

http://www.woman.at/a/andrea-brem-chefin-wiener-frauenhaeuser-woman-interview-330111

(Katrin Kuba, Woman Print-Ausgabe und woman.at, Dezember 2012)

Presseartikel, Dezember 2012, Krone:

"Advent in Wien"

Presseartikel (228 KB PDF, nicht barrierefrei)

Presseartikel, November 2012, ORF:

"Debatte um Gewalt in der Familie"

Presseartikel

Presseartikel, Oktober 2012, Woman:

"Warum hilft uns keiner"

Presseartikel (3,16 MB PDF, nicht barrierefrei)

(Katrin Kuba/Woman, Print-Ausgabe, Oktober 2012)

Presseartikel, September 2012, DiePresse

"Frauenhaus: Bedarf nach Platz steigt"

Presseartikel

("Die Presse", Print-Ausgabe, 20. September 2012)

Wir sind übersiedelt!

Neues Gebäude für ein Wiener Frauenhaus

Foto von links: Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, Geschäftsführerin der Wiener Frauenhäuser Andrea Brem und Vorsitzende des Vereins Martina Ludwig-Faymann

Foto von links: Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, Geschäftsführerin der Wiener Frauenhäuser Andrea Brem und Vorsitzende des Vereins Martina Ludwig-Faymann bei der Pressekonferenz am 19.9.2012.

Fotografin: Alexandra Kromus, PID

Anlässlich der Neueröffnung des 2. Wiener Frauenhauses gaben Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, Martina Ludwig-Faymann, die Vorsitzende des Vereins Wiener Frauenhäuser und die Geschäftsführerin des Vereins, Andrea Brem, eine Pressekonferenz.

Mit dem Umzug in neue Räumlichkeiten wurden sowohl die Platzanzahl als auch der Wohnstandard erhöht. Ab sofort stehen 175 Plätze für von Gewalt betroffene Frauen und Kinder zur Verfügung, bisher waren es 166. Die EU Vorgabe, wonach auf 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner ein Platz in einem Frauenhaus zur Verfügung stehen soll, wird damit in Wien, bei einer Bevölkerungsdichte von etwa 1.730.000 Mensche